Verkaufskästen

Damit die Printmedien optisch ansprechend angeboten werden, sind Verkaufskästen in verschiedenen Größen zur Montage an Wänden und ggf. am Fußboden sinnvoll.

  • Im Verkaufskasten wird die Broschüre bzw. das Faltblatt an hervor gehobener Stelle als „Höhepunkt“ platziert.
  • Je nach Anzahl der produzierten Ansichtskarten werden darunter entsprechende Fächer eingebaut, die eine Befüllung mit bis zu 50 Karten je Motiv ermöglichen.
  • Auswechselbare Preisschilder sind zum Einstecken vorgesehen, und zwar unterhalb des Faches.
  • Wenn Sie als Betreiber nicht immer eine Aufsichtskraft im Gebäude beschäftigen, soll der Verkaufskasten ein Einsteckfach für Münzen und Banknoten enthalten, eine sog. „Kasse des Vertrauens“, mit Sicherheitsschloss.
  • Als Material für den Kasten kommen Metall (Edelstahl, Aluminium), Holz und/oder Acryl-Glas zum Einsatz, für die „Kasse“ nur Metall.
  • Der Kasten selbst kann oben oder unten beschriftet werden, insbes. mit dem Namen des Objektes.
  • Überlegen Sie als Betreiber, ob der Kasten beleuchtet werden soll.